Wo Worte Flügel bekommen
Die Dohle Oskar
Mit „Die Dohle Oskar“ lädt Dr. Oliver Herrmann Groß und Klein auf eine Reise voller Mut, Freundschaft und kleiner Wunder ein.
Geschichten, die leise bleiben – und lange nachklingen
Ich bin Dr. Oliver Herrmann. Ich schreibe, weil Geschichten für mich ein Zuhause sind – Orte, an denen Erinnerungen atmen und Herzen wieder weich werden. Wenn ich arbeite, tauche ich in diese Räume ein und bringe mit ruhiger Hand das ans Licht, was uns bewegt.
Mein Erstlingswerk „Die Dohle Oskar“ ist so entstanden: aus Liebe zum Erzählen und dem Wunsch, Kindheit nicht nur zu erinnern, sondern neu zu fühlen. Ich lade dich ein, in meinen Texten zu landen, aufzutanken – und weiterzufliegen, wenn du soweit bist. Mit Geschichten, die dich behutsam an deine eigene innere Welt erinnern.
Die Dohle Oskar – eine Geschichte voller Wärme und Wunder
Sommerferien im Montafon, die kluge Retriever-Hündin Anka und ein kleiner Junge, der für seine Träume kämpft – Die Dohle Oskar erzählt von Freundschaft, Sehnsucht und dem Mut, das Leben anzunehmen. Ein Roman, der Kindheitserinnerungen lebendig macht und mit leisen Tönen berührt.
Ideal zum Vorlesen, Selberlesen oder Zuhören
Für Kinder, Eltern und Großeltern gleichermaßen geeignet
Kurze Kapitel – perfekt für kleine Auszeiten im Alltag
Geschichten, die schmunzeln lassen und zum Nachdenken anregen
Weckt die Magie der eigenen Kindheit – egal in welchem Alter
Was andere über „Die Dohle Oskar“ sagen
Nichts sagt mehr über ein Buch als die Menschen, die es gelesen haben. Hier ein paar Stimmen von meinen ersten Leserinnen und Lesern.
„Ein wahrhaft berührender Roman, der mir auch in einer schweren Zeit ein Lächeln aufs Gesicht zaubern konnte – absolut empfehlenswert!“
„Eine Geschichte über die Freundschaft eines Jungen und einer Dohle, die das Herz berührt. Es hat längst vergessene Erinnerungen an meine eigene Kindheit wieder aufleben lassen.“
„Danke dem Verfasser dieses wunderbaren Büchleins. Konnte nicht mehr aufhören zu lesen – so authentisch geschrieben, dass sich jede Szene vor meinem geistigen Auge abgespielt hat und ich mittendrin im Geschehen war“
Warum ich schreibe – und wofür meine Geschichten stehen
Für mich sind Geschichten wie kleine Brücken. Sie führen uns zurück zu Erinnerungen, die längst leise geworden sind – und öffnen Türen zu Gefühlen, die wir vielleicht ein Stück verloren haben. Manchmal sind es nur ein paar Sätze, die uns plötzlich wieder an etwas erinnern: an den Geruch von Heu, an Sommerabende voller Lachen oder an die unbeschwerte Freude, die wir als Kinder so selbstverständlich kannten.
Mit Die Dohle Oskar wollte ich genau diese Momente festhalten und teilen. Nicht als Flucht vor der Gegenwart, sondern als Einladung, wieder leichter zu werden. Denn auch wenn das Leben nicht immer einfach ist – die kleinen Wunder sind da. Oft direkt vor unseren Augen.
Ich schreibe, weil ich daran glaube, dass Worte Kraft haben. Nicht laut, nicht schrill, sondern still und beständig. Sie können trösten, ermutigen und uns daran erinnern, was wirklich zählt: Freundschaft, Nähe, Vertrauen, das Staunen über die kleinen Dinge.
Mein Wunsch ist, dass du dich in meinen Geschichten wiedererkennst – mit deinem eigenen Lächeln, deiner eigenen Sehnsucht, deiner eigenen Erinnerung. Und dass du vielleicht für einen Moment spürst: Es darf leichter sein. Es darf wieder mehr Platz für Wärme, Ruhe und Magie geben.
Ein neues Buch: Die Dohle Anton
Gerade entsteht mein zweites Buch – die Geschichte von Anton, dem Sohn von Oskar. Wieder geht es um Freundschaft, Abenteuer und die besondere Nähe zwischen Mensch und Tier. Doch diesmal führt die Erzählung auch in eine tiefere Wirklichkeit: in die Erfahrungen der sogenannten Verschickungskinder.
Ich selbst war eines dieser Kinder. Mit fünf Jahren wurde ich weit von zuhause fortgeschickt – Wochen voller Angst und Einsamkeit, die mich geprägt haben. Lange blieb vieles unausgesprochen. Heute schreibe ich darüber, weil ich glaube, dass solche Geschichten nicht verloren gehen dürfen.
Sie gehören ins Licht, weil sie uns zeigen, was Kinder aushalten mussten – und wie wichtig es ist, ihnen heute besser zuzuhören. Auch wenn die Erinnerungen schmerzhaft sind, tragen sie in sich die Chance, etwas zu verstehen, das größer ist als nur die eigene Geschichte.
Mit Die Dohle Anton möchte ich behutsam davon erzählen – schonungslos gegenüber dem, was geschehen ist, und zugleich tröstend für alle, die Ähnliches erlebt haben. Es ist mein Versuch, Schmerz in Sprache zu verwandeln und daraus neue Hoffnung zu schöpfen. Denn wenn wir teilen, was uns verletzt hat, können wir auch etwas heilen – in uns und vielleicht auch in anderen. Und manchmal entsteht aus den dunkelsten Erfahrungen eine Kraft, die uns zeigt, wie wertvoll die hellen Momente des Lebens sind.
Ein Platz zum Innehalten
Geschichten sind wie kleine Pausen im Alltag – Momente, in denen wir uns erinnern, lächeln und Kraft sammeln. Die Dohle Oskar lädt dich genau dazu ein: für dich selbst, für deine Kinder oder Enkel.